Gerlint Böttcher und Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
  • Wann: Samstag, den 06.09.2014
    Beginn: 19.00 Uhr
    Wo: Kreuzkirche

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Solistin: Gerlint Böttcher, Klavier
Dirigent: Timo Handschuh

Das mit Musikern aus sieben Nationen besetzte Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ist eines der ganz wenigen „Full-time“-Kammerorchester Europas. 1950 von Friedrich Tilegant gegründet, fand das Ensemble rasch internationale Anerkennung und war bald bei den Festspielen in Salzburg, Luzern und Leipzig und auf weltweiten Konzertreisen mit musikalischen Größen wie Maurice André, Dietrich Fischer-Dieskau und Yehudi Menuhin zu hören. Auf seinem Erfolgsweg hat das Orchester über 250 Schallplatten und CDs eingespielt. Heute steht es unter der künstlerischen Leitung von Timo Handschuh, arbeitet mit Solisten und Partnern wie Nigel Kennedy, Mischa Maisky, Christian Tetzlaff oder Iris Berben zusammen und war bei Festivals in ganz Europa (Schleswig-Holstein, Schwetzingen, Prag, Flandern, Rom, Wien), in den USA und Japan
zu Gast.
Gerlint Böttcher, Solistin renommierter Orchester wie des Konzerthausorchesters Berlin und des Philharmonischen Orchesters Ryazan/Rußland, konzertiert in Europa, Amerika und im Nahen Osten. Wettbewerbspreise, Auszeichnungen, CD-Einspielungen, zahlreiche Produktionen und Live-Übertragungen nationaler und internationaler Fernseh- und Rundfunkanstalten markieren ihre Biografie. Zusammen mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim entstand 2012 eine Aufnahme des 1.Klavierkonzerts von D. Schostakowitsch, das sie nachfolgend u.a. im Rahmen des Deutschlandjahres 2012/13 in Rußland unter der Federführung des Goethe-Instituts beim ersten „Deutsch-Russischen PianoArtFestival“ aufführte.

Musikalische Klassik und Romantik – von Salzburg bis
St. Petersburg

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Divertimento D-Dur KV 136

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15 in der historischen Fassung mit Streichern von Vinzenz Lachner (1811-1893)

Peter Illjitsch Tschaikowsky (1840-1893)
Serenade C-Dur op. 48

Weiteres Programm