Presse

Professor Georg Sava

Georg Sava spielt ein bewegendes Konzert bei den Schloßkonzerten Königs Wusterhausen

Wochenspiegel Königs Wusterhausen, Fotografie © Georg Sava

Am vergangenen Sonnabend war der in Bukarest geborene Pianist Georg Sava bei den Schlosskonzerten im vollbesetzten Saal der Kavalierhäuser zu Gast. Der Ausnahmemusiker, der über Jahrzehnte Professor an der UDK Berlin und an der Hanns Eisler Musikhochschule war, gewann sein Publikum im Handumdrehen und spielte in unnachahmlicher Weise ein fast zweistündiges Programm. Konzerte dieser Güte sind rar, und vom ersten Ton an wurde klar: Georg Sava hat viel zu erzählen. Das Publikum dankte es ihm mit gespannter Aufmerksamkeit. Man hätte die berühmte Stecknadel fallen hören können.

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Goldfinger und die Wassermusik

Märkische Allgemeine, Karen Grunow, Fotografie © Karen Grunow

Hornquartett bei den Schlosskonzerten Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen – Fehlte nur noch die Stimme von Shirley Bassey, die von Mister Goldfingers Todeskuss singt. Perfekt imitierten die vier Hörner des Quartetts German Hornsound den satten Orchesterklang des wohl berühmtesten James-Bond-Titelsongs „Goldfinger“ in der Kreuzkirche.

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Herbstlicher Musikzauber bei den Schlosskonzerten

Wochenspiegel, Ronny Reckling, Fotografie © german hornsound

Nach dem grandiosen Eröffnungskonzert mit der Pianistin Gerlint Böttcher und dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim in der Kreuzkirche, das ein restlos begeistertes Publikum hinterließ, beginnt nun im September der zweite Teil der Schlosskonzerte Königs Wusterhausen, der gleichermaßen mit zauberhaften musikalischen Höhepunkten aufwarten kann.

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Von Bond bis Bass

Mein Stadtmagazin – Königs Wusterhausen, Karen Grunow, Fotografie © Karen Grunow

In ihrer zweiten Saison bieten die Schlosskonzerte Königs Wusterhausen an drei Orten ungewöhnliche und hochkarätige Auftritte von international renommierten Musikern.

James Bond in der Kreuzkirche: Die größten Hits aus den Filmen über diesen formidablen Geheimagenten der Queen werden im Rahmen der zweiten Schlosskonzerte Königs Wusterhausen am 12. September in dem Gotteshaus erklingen.

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Romantische Eröffnung

Wochenspiegel,  Franca Palaschinski, Fotografie © Norbert Vogel

Schlosskonzerte Königs Wusterhausen

Die Eröffnung der diesjährigen Schlosskonzerte Königs Wusterhausen war in jeder Hinsicht ein Sommernachtstraum: die Künstler, die Auswahl der Werke, der Erfolg, das Ambiente, das Wetter  – und die Gäste.

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Fulminanter Auftakt

MAZ,  Christian Dederke, Fotografie © DEDERKE

Eröffnung der Schlosskonzerte Königs Wusterhausen mit Pforzheimer Kammerorchester

Königs Wusterhausen – In einer voll besetzten Kreuzkirche wurden unter begeistertem Applaus der Zuschauer am Samstag die diesjährigen Schlosskonzerte Königs Wusterhausen eingeleitet. Das Publikum wurde in „Romantische Musikwelten“ entführt, so das Thema an diesem Abend.

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Schlosskonzerte Königs Wusterhausen

Zu Gast beim Soldatenkönig

concerti, Eckhard Weber, Fotografie © Norbert Vogel

Festival Die Schlosskonzerte Königs Wusterhausen dehnen sich in die Region aus

Umgeben von Wäldern und Seen liegt Schloss Königs Wusterhausen: Ja, der Ursprung dieses Trutzbaus als spätmittelalterliche Wasserburg ist noch immer unübersehbar. Und eben diese Schlichtheit wie auch die schnörkellose Schlossfassade nehmen ein für diesen Solitär inmitten all der üppigen barocken Preußenschlösser.

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Sommerlaune und Herbstlust bei den Schlosskonzerten

Wochenspiegel, Ronny Reckling, Fotografie © Susan Paufler
 
„Die Atmosphäre hier draussen ist ebenso verträumt wie märchenhaft. Königs Wusterhausen wartet nur darauf, als Konzertort wachgeküsst zu werden…“ schreibt Frederik Hanssen im Tagesspiegel zum Start des ersten Festivals im vergangenen Jahr.
 
In wenigen Wochen ist es nun wieder soweit:
 
Das im Vorjahr aus der Taufe gehobene und sogleich sehr erfolgreiche feine Klassik- Festival startet mit erstklassigem Niveau und kreativen Ideen in seine zweite Saison.

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Vorfreude auf die Schlosskonzerte

Märkische Allgemeine, Karen Grunow, Fotografie © Karen Grunow

Königs Wusterhausen. In gut drei Wochen beginnt die Reihe der Schlosskonzerte Königs Wusterhausen. Bei der künstlerischen Leiterin Gerlint Böttcher steigt allmählich die Aufregung. Auch, weil sie selbst Klavier spielen wird. Mit dem von Timo Handschuh dirigierten Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim wird sie am 11. Juli in der Kreuzkirche Königs Wusterhausen auftreten. Felix Mendelssohn Bartholdys Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 d-Moll steht dann unter anderem auf dem Programm, ein Werk, das Mendelssohn Bartholdy 1837 während seiner Hochzeitsreise schrieb. Es mache „soviel Effekt als Clavierfeuerwerk“, sagte er selbst über den letzten Satz des Stückes.

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Südostsonaten

Der Tagesspiegel, Frederik Hanssen, Fotografie © Dr. Lukas Meiners

Zum zweiten Mal veranstaltet die Pianistin Gerlint Böttcher ein Klassikfestival in Königs Wusterhausen: Musiziert wird im Kavaliershaus des Schlosses, aber auch in der Kreuzkirche und einer alten Industriehalle.

Die Sache war ein ziemliches Risiko. Auf eigene Faust und ohne staatliche Finanzspritze hat die Pianistin Gerlint Böttcher im vergangenen Herbst ein neues Klassik-Festival vor den Toren Berlins ins Leben gerufen, im Schloss von Königs Wusterhausen.

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