Gerlint Böttcher und die Kammersymphonie Berlin unter der Leitung von Jürgen Bruns

Gerlint Böttcher – Klavier
Kammersymphonie Berlin
Jürgen Bruns – Leitung

Wann: Samstag, 05.09.2026
Wo: Kreuzkirche
Beginn Konzert: 19.00 Uhr
Beginn Schlossführung: 17.30 Uhr

Fotos:
Gerlint Böttcher © Peter Adamik
KSB © Barbara Glücksmann

Vorahnungen

Wo Worte verstummen, beginnt Musik zu sprechen. Die Werke dieses Abends tragen Ahnungen und Stimmungen in sich, die uns einen tiefen Blick in das Wesen des Menschen und die Schönheit der Natur eröffnen.

Gerlint Böttcher entfaltet am Klavier eine Klangsprache von außergewöhnlicher Tiefe und Brillanz. Ihr Anschlag ist glasklar, ihr Klang von nuancierter Leichtigkeit – sie versteht es, Werke emotional zu durchdringen und ihnen zugleich eine unverwechselbare künstlerische Handschrift zu verleihen. Ihre stilistische Bandbreite und ihr interpretatorisches Niveau spiegeln sich in mehreren von der internationalen Fachpresse ausgezeichnet bewerteten Alben wider.

Quasi so alt wie die wiedervereinigte Bundeshauptstadt ist die Kammersymphonie Berlin, ein Ensemble, in dem freischaffende Musiker und Mitglieder der Berliner Orchester spielen. Gemeinsame künstlerische Visionen und die Eindrücke der gesellschaftlichen Umwälzungen in Berlin bewegten Jürgen Bruns und befreundete Musiker 1991, die Kammersymphonie zu gründen. Mit innovativen Konzertprogrammen und mehreren CD-Ersteinspielungen war und ist die Kammersymphonie ein außergewöhnlicher Teil des Berliner Kulturlebens. Das Orchester tourt regelmäßig durch Europa und Asien.

Programm

Antonín Dvořák (1841 – 1904)
Notturno H-Dur für Streichorchester op. 40/B. 47

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453 in der historischen Fassung mit Streichern von Ignaz Lachner (1807 – 1895)

Franz Schubert (1797 – 1828)
Streichersinfonie nach dem Streichquartett in d-Moll, D 810
„Der Tod und das Mädchen“